Wer kennt das nicht? - Das Rennrad muss zuhause bleiben, das Fitness-Studio ist geschlossen oder nicht in Reichweite. Was tun für die eigene Gesundheit? Mit einem Spinning Bike haben Sie das perfekte Indoor-Trainings-Gerät um Ihre Ausdauer in den heimischen vier Wänden zu trainieren.

3 Indoor Bikes schaffen es an die Spitze des Vergleichs

1. Platz
Stärken
  • äußerst stabile Verarbeitung
  • leiser Betrieb
  • große Schwungscheibe
  • sehr gute Preis-Leistung
  • einfache Montage
Fazit
Flüsterleises Speedbike in Profiqualität. Nicht umsonst erfreut sich das SX400 größter Beliebtheit bei Radsportlern. Sportstech hat es geschafft ein Spinning Bike in Top Qualität zu einem Preis auf den Markt zu bringen, der die Konkurrenz zum nachdenken bringen wird. Ohne unnötigen Schnickschnack, bekommt der Nutzer das, worauf es wirklich ankommt. Nämlich wertige mechanische Komponenten, die einen harmonischen und flüsterleisen Lauf ermöglichen. Durch die vielen Einstellmöglichkeiten und die stabile Konstruktion können auch große und schwere Personen das Gerät ohne Probleme nutzen. Kaufempfehlung!
2. Platz
Stärken
  • wertige Komponenten
  • 20kg Schwungscheibe
  • top Preis-Leistung
  • Multisport-Lenker mit Ellbogenauflagen
  • leiser Betrieb
Fazit
Ein perfekter Rundlauf und ein leises Betriebsgeräusch zeichnen das IF700 aus. Wer ein qualitativ hochwertiges Gerät sucht und beim Training seine Mitmenschen nicht belästigen will, ist beim Spinning Bike von Fuel Fitness bestens aufgehoben. Viele Einstellmöglichkeiten, wertige Komponenten und eine durchdachte Konstruktion katapultieren das IF700 auf die vorderen Plätze.
3. Platz
Stärken
Ausnahmslos wertige Verarbeitung, die ihresgleichen sucht, gepaart mit absoluter Laufruhe heben das Speedbike SX500 von der Konkurrenz ab. Das qualitativ hochwertige, gewuchtete 25kg Schwungrad absorbiert alle Unregelmäßigkeiten beim Treten und macht das Training zum Genuss. Man gleitet förmlich seinen Bestwerten entgegen. Der flüsterleise Riemenantrieb unterstützt dieses Erlebnis zusätzlich. Sattel und Lenker sind individuell anpassbar und die rutschfesten Pedale (SPD Klick + Platformpedal) werden sowohl Einsteigern als auch Profis gerecht. Hochwertigen Transportrollen helfen zudem empfindliche Fußböden zu schonen. Ein großes Display zeigt alle wichtigen Werte und ist mit einem Brustgurt kompatibel. Durch das edle Design bietet das SX500 auch im Wohnzimmer einen Blickfang, für den man sich bei seinen Besuchern nicht zu schämen braucht.
Fazit
Was will man hier noch weiter sagen? Man merkt dem Gerät einfach an jeder Faser an, dass hier Radsportenthusiasten bei der Entwicklung mitgewirkt haben. Alles ist durchdacht konstruiert und extrem gut verarbeitet. Der Sportler kann sich voll und ganz auf das Trainingserlebnis konzentrieren. Es ist zwar nicht günstig, aber das Preis/Leistungsverhältnis ist überragend. In dieser Preiskategorie wird man zur Zeit keine bessere Alternative finden.

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Ratgeber

Die Einsatzmöglichkeiten

Der Fokus bei einem Training mit dem Spinning Bike liegt sicherlich auf der Verbesserung der Ausdauerleistung. Aber auch der Muskelaufbau, vor allem an den Beinen, profitiert, wenn Sie regelmäßig radeln. Zudem schützen Sie Ihr Herz-Kreislauf-System und vermeiden so langfristig gravierende Schäden an Ihrer Gesundheit.

Besonders praktisch: Im Gegensatz zum Training auf einem gewöhnlichen Fahrrad, können Sie Ihr Workout durchführen, wann immer Sie wollen. Rücksicht auf das Wetter müssen Sie mit einem Fahrradergometer genauso wenig nehmen, wie auf die Tageszeit. Das kommt insbesondere all jenen zugute, die einen anspruchsvollen Alltag haben und nicht immer die Zeit finden bei schönstem Sonnenschein mit dem Fahrrad zu fahren.

Hier eine Übersicht, welche Trainingsziele Sie mit dem Spinning Bike erreichen können:

  • Verbesserung Ihrer Ausdauerleistung
  • Schutz und Stärkung der Gefäße und des Herzens
  • Stärkung der Muskulatur
  • Koordinative Schulung bei richtigem Training
  • Reduzierung des Körpergewichts

Wie Sie diese Trainingsziele am besten erreichen und was Sie alles beachten müssen, um ein sinnvolles Workout durchzuführen, klären wir in den folgenden Abschnitten.

Die Trainingsziele

Wie Sie gesehen haben, können Sie mit einem Spinning Bike verschiedenste Trainingsziele erreichen, wobei natürlich die Verbesserung der Ausdauerfähigkeit im Fokus steht, wenn Sie eine Runde fahren. Allerdings kommen alle Trainingsziele Ihrer Gesundheit zugute, wenn Sie diszipliniert einige Einheiten in der Woche über einen längeren Zeitraum durchführen.
Welche positiven Auswirkungen das Training im Detail auf Ihren Körper hat, betrachten wir nun.

Verbesserung Ihrer Ausdauerleistung

Spinning ist eines der effektivsten Workouts, wenn es um eine Steigerung der Ausdauerfähigkeit geht. Grundlage für den Erfolg ist aber natürlich auch hier Disziplin. Man muss regelmäßig trainieren und die Anforderungen stetig erhöhen. Dies ist beim Radfahren auf zwei Arten möglich: entweder wird die Trainingszeit verlängert oder man stellt nach und nach einen höheren Widerstand ein.
Grundsätzlich können Sie sich an Ihrer Herzfrequenz, also Ihrem Puls, orientieren. Männer nehmen hierzu einen Wert von 220 und Frauen einen von 226 an. Hiervon wird das Lebensalter abgezogen und man erhält die maximale Herzfrequenz. Wenn Sie Ihre Ausdauer verbessern wollen, dann trainieren Sie optimalerweise in einem Bereich von 70 bis 80 Prozent der maximalen Frequenz. So steigern Sie ihre Fähigkeiten effektiv und überfordern Ihren Körper nicht.

Schutz und Stärkung von Herz und Gefäßen

Eine verbesserte Ausdauer ist nicht nur zur Erledigung alltäglicher Aufgaben förderlich, sondern dient auch dem Schutz Ihrer Gesundheit. Durch stetiges Training wird der Körper gefordert und passt sich nachhaltig an höhere Belastungen an.
Dies führt dazu, dass Herz und Gefäße optimal arbeiten und Sie verringern damit das Risiko an Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems zu erkranken.
Um diesen Effekt zu erzielen, verwenden Sie bitte ein moderates, aber regelmäßiges Training. Nur wenn Ihr Körper stetig gefordert wird, können Sie von den positiven Auswirkungen seiner Anpassungsfähigkeit profitieren.

Stärkung der Muskulatur

Ein Ausdauertraining ist natürlich nicht optimal geeignet, um die Muskeln aufzubauen und ersetzt natürlich nicht das Krafttraining im Fitnessstudio. Dennoch passt der Körper sich auch in dieser Hinsicht den Belastungen an. Beim Training mit einem Spinning Bike werden vor allem Ihre Beine – insbesondere Ihre Oberschenkel – gefordert und eine stärkere Muskulatur ist nur eine Frage der Zeit. Dabei geschieht das ähnlich wie beim Crosstrainer oder Ergometer besonders gelenkschonend, so dass Trainingseinheiten durchaus in kurzen Zeitabständen durchgeführt werden können, ohne die Gelenke zu schädigen.
Aber auch andere Muskelgruppen können profitieren. Dies betrifft alle Bereiche des Körpers, die beim Training eine unterstützende Funktion übernehmen. Vor allem Ihre Körpermitte und der Rücken sorgen dafür, dass Sie sicher auf dem Rad sitzen und sind während des ganzen Workouts angespannt. Um diesen Anforderungen dauerhaft gerecht werden zu können, reagiert Ihr Körper mit dem Aufbau und der Stärkung der Muskulatur und Sie können sich schon bald über eine athletische Erscheinung freuen.

Koordinative Schulung

Dieser Punkt mag ein wenig überraschen, aber auch die koordinativen Fähigkeiten können, bei richtigem Training, gefördert werden. Grundlage hierfür ist, dass man das Training anspruchsvoll gestaltet. So empfiehlt es sich die Belastung durch unterschiedliche Widerstände zu variieren. Der Körper muss so verschiedenste Aufgaben gleichzeitig erledigen. Zum einen muss er dafür sorgen, dass der Sportler sicher auf dem Sattel sitzen kann. Dies fordert die gesamte Muskulatur, die zur Balance nötig ist. Zusätzlich ist, je nach Widerstand, ein jeweils anderer Kraftaufwand nötig. Damit der Körper nicht zu viel Energie verbraucht, muss er also stets auf neue Belastungen reagieren und die Bereitstellung von Nährstoffen regulieren.

Reduzierung des Körpergewichts

Neben der Förderung von Ausdauer und Gesundheit, mag dieser Effekt für die meisten Sportler die größte Rolle spielen. Um das Körpergewicht dauerhaft zu reduzieren ist, neben der richtigen Ernährung, ein gut geplantes und regelmäßig ausgeführtes Training nötig. Nur wenn die Belastung hoch genug ist und regelmäßig angepasst wird, wird der Körper gezwungen Fettdepots anzugreifen und die Fettverbrennung anzukurbeln, um die nötige Energie bereitzustellen. Dies gelingt am ehesten, wenn Sie im Bereich von 60 bis 70 Prozent Ihrer maximalen Herzfrequenz trainieren. Weitere Informationen zur richtigen Trainingsbelastung bekommen sich im nachfolgend.

Spinning in der Gruppe

Spinning in der Gruppe – da macht das Fitnesstraining gleich doppelt so viel Spaß

So trainieren Sie richtig

Sie haben nun gesehen, welche Ziele Sie erreichen können und haben auch schon ein paar Dinge über die Herzfrequenz gelernt. Nun gehen wir auf dieses Thema weiter ein und klären dann, wie Sie Ihr Fitnesstraining sicher und effektiv gestalten.

Finden Sie die richtige Belastung

Der Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Belastung. Sie haben gesehen, dass Ihr Puls während des Trainings ein guter Maßstab dafür ist. Erinnern Sie sich an die Berechnung: Männer nehmen einen Puls von 220 und Frauen von 226 an, dann ziehen Sie Ihr Alter davon ab und erhalten Ihre maximale Herzfrequenz. Nun kommt es auf Ihr Trainingsziel an:

1. Gewichtsreduktion und Abbau von Körperfett

Achten Sie in diesem Fall darauf, dass Sie bis zu einer maximalen Herzfrequenz von 70 Prozent trainieren, aber niemals den Bereich von 60 Prozent unterschreiten. In diesem Spektrum bedient der Körper sich vor allem an den Fettdepots, um die Energie zur Verfügung zu stellen, die er benötigt, um die Belastungen zu tragen.
Eine wichtige Rolle spielt auch die Dauer des Trainings. Je länger Sie trainieren, desto mehr Energie wird aus Ihren Fettdepots gezogen. Optimal wirksam wird ein Training erst ab etwa 30 Minuten Länge. Wenn Sie dies zu Beginn nicht schaffen, ist das jedoch kein Grund aufzugeben. Reduzieren Sie die Belastung und steigern Sie sie erst wieder, wenn Sie sich erholt haben. So tasten Sie sich langsam an das Ziel heran und können schon bald erste Erfolge verbuchen. Anders als bei Laufbändern müssen Sie nicht befürchten Ihre Kniegelenke zu überlasten, da diese weniger beansprucht werden.

2. Ausbau der Ausdauer

Wollen Sie Ihre Ausdauer verbessern, dann wird es schon etwas anstrengender, denn Sie sollten in einem Bereich von 70 bis 80 Prozent Ihrer maximalen Herzfrequenz trainieren. Achten Sie in diesem Fall aber bitte auch auf Ihre Ernährung, denn in diesem Trainingsbereich zieht der Körper die Energie aus Fett und Kohlenhydraten. Ernähren Sie sich also an Trainingstagen ruhig etwas kohlenhydratreicher. Über eine Gewichtszunahme müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn die zusätzliche Energie wird beim Training schnell verbraucht.
Sollten Sie schon fortgeschrittener Sportler sein, haben wir diesen Tipp: um die Belastung stetig zu erhöhen und effektiver zu trainieren, bietet sich ein Intervalltraining an. Teilen Sie eine Trainingseinheit auf und verändern Sie die Widerstände während des Cycling. So kann der Körper sich nicht an eine Belastung gewöhnen und muss jeweils anders reagieren.

Tipp: Hier finden Sie ein intensives Indoor-Cycling Training zum mitmachen

Stellen Sie Ihr Trainingsgerät richtig ein

Nun wissen Sie, welche Trainingsziele sie auf welchem Weg erreichen, aber noch nicht, wie Sie mit einem Spinning Bike sinnvoll trainieren. Damit Ihr Training effektiv ist und Sie sich keiner Unfallgefahr aussetzen, hier einige Tipps zu den Einstellmöglichkeiten:

Stellen Sie das Gerät richtig ein: Die Sitzposition ist dabei wie beim Rennrad äußerst wichtig! Sitz und Lenkrad sollten auf einer Höhe und angepasst an Ihre Körpergröße sein. Die horizontale Verstellung von Lenker und Sattel sollte ebenfalls bedacht werden um die perfekte Sitzposition und Griffposition zu finden. Zudem ist der Abstand von Sitz und Pedalen wichtig. Sie sollten Ihre Füße auch am tiefsten Punkt immer bequem auf den Pedalen positionieren können, verstellen Sie dazu den Sitz sowohl horizontal als auch vertikal. So verhindern Sie, dass Sie aus dem Tritt geraten oder sich gar verletzen.
Die richtige Position: Lehnen Sie sich leicht nach vorne, so dass Sie sich mit den Ellbogen auf der Lenkerstange abstützen können. Die Schultern sind dabei entspannt und Ihr Rücken nicht überstreckt. Sie vermeiden so Zerrungen oder Verspannungen und können ganz entspannt in die Pedale treten. Zwischendurch können Sie natürlich auch eine aufrechtere und bequemere Haltung einnehmen.
Genug trinken: Die meisten Spinningräder bieten eine Abstellfläche für Getränke. Nutzen Sie diese unbedingt und nehmen Sie ausreichen Wasser oder isotonische Getränke mit. Spinning ist schweißtreibend und regelmäßiges Trinken besonders wichtig.
Die richtige Kleidung: Die Kleidung sollte atmungsaktiv, aber trotzdem nicht zu weit sein. Zu weite Kleidung verfängt sich schnell in dem Gerät und kann so dazu führen, dass Sie sich verletzen. Bevorzugen Sie leichte Oberteile und eine Radlerhose.

Wie ist ein Spinning Bike aufgebaut?

Bevor Sie nun ein Spinning Bike kaufen, müssen Sie natürlich noch wissen, welche Bestandteile ein solches Rad hat und welche Funktionen diese erfüllen. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten Merkmale vor und erklären, wozu sie dienen.

1. Schwungrad

Schwungscheibe

Die Schwungscheibe – Das Herzstück eines jeden Spinning Bikes

Das Schwungrad ist das Herzstück eines Spinning Bikes und ersetzt die normalen Räder eines Fahrrads. Angetrieben wird es nicht von Ketten, sondern meist über einen leisen Riemenantrieb. Die Schwungräder können verschiedene Gewichte haben, was wieder Einfluss auf die maximale Belastung hat. Diese Schwungmasse sorgt zudem für einen gleichmäßigen Rundlauf und ein angenehmes Fahrgefühl, welches sich deutlich von dem Fahrgefühl auf einem Rollentrainer unterscheidet. Planen Sie ein abwechslungsreiches Training, dann sollten Sie ein Bike mit schwerem Schwungrad bevorzugen. Über eine langlebige Magnetbremse, oder auch Induktionsbremse genannt, lässt sich die Höhe des Widerstands stufenlos regulieren. Diese Art der Krafteinstellung ist leiser als die Regulierung mit einer Schleifbremse (Filzbremse) oder über Schleifgurte, wie es früher oft der Fall war. Zudem reduziert sich die Wartung und ermöglicht einen kompletten Freilauf der Schwungscheibe. Im Notfall bremst eine Zusätzliche Bremse das Spinning Bike von Hand gesteuert schneller ab.

2. Sattel und Lenkerstange

Diese beiden Bauteile kennt jeder und sie sind es, die an ein normales Fahrrad erinnern. Beide sind in der Regel höhenverstellbar und lassen sich so optimal an den Körper anpassen. Anders als bei gewöhnlichen Fahrrädern sind die Sattel häufig etwas breiter, damit man bequem sitzen kann. Dies macht Sinn, denn schließlich ist es nicht nötig möglichst aerodynamisch zu bauen, da ja kein Fahrtwind entsteht. Achten Sie trotzdem auf Unterschiede und wählen Sie ein Bike mit einem Sattel, auf dem Sie sicher und stabil sitzen.

3. Pedale

Spinning Bike Bild

Das Spinning Bike – Ein perfekter Heimtrainer zur Stärkung der Ausdauer

Natürlich gehören auch Pedale zum Rad. Diese sollten so beschaffen sein, dass sie auch mit festen Trainingsschuhen optimalen Halt haben. Viele Hersteller fügen den Pedalen noch Schlaufen hinzu, damit man nicht abrutschen kann. Diese Schlaufen sollten in der Weite verstellbar sein.

4. Trainingscomputer

Sind die ersten drei Bestandteile noch notwendig, so ist der Trainingscomputer ein optionales Zubehör, aber sehr sinnvoll. Hier können Sie den Widerstand justieren und häufig auch verschiedene Trainingsprogramme einstellen. Eine Uhr und eine Anzeige über den bisherigen Kalorienverbrauch sind meist ebenso Standard, wie auch die Anzeige über die (virtuell) zurückgelegten Kilometer. Bei einigen Modellen lässt sich auch eine Verbindung mit einem Tablet oder Smartphone herstellen um die Trainingsdaten über eine App anzuzeigen und mit ausgeklügelten Trainingsprogrammen arbeiten zu können. Die wichtigsten Daten werden dabei meist über einen Handpulssensor erfasst und an das Gerät geschickt, aber auch ein Brustgurt ist zur Erfassung einsetzbar.

Wie hilft einem ein Spinning Bike Test weiter?

Wenn Sie nun Indoor Cycling betreiben möchten, sollten Sie sich das beste Spinning Bike zulegen, was Ihr Budget erlaubt. Dabei ist ein Vergleich von z.B. Stiftung Warentest eine große Hilfe um eines der besten Spinning Bikes auszuwählen. Die Bikes haben nun mal Vor- und Nachteile und eignen sich nicht immer für jede Person gleich gut. Ein Indoor Cycle Gerät ist dabei aber nicht mehr in erster Linie ein Gerät eines Fitnessstudios. Ein Spinning bike kann durchaus auch zuhause eine hohe Trainingsintensität zur Folge haben. Ein Indoor bike kann zu jeder Zeit benutzt werden und beim Spinning Bike ist man vom Wetter unabhängig. Beim Kauf eines Bikes sind daher einige Punkte wichtig. Wichtig sind vor allem Qualität und Einstellbarkeit. Nach einem langen Arbeitstag will man sich nicht mit einem minderwertigen Bike oder einem Ergometer rumschlagen, dass sich schlecht handhaben lässt. Ein Indoor Cycling Bike sollte auch beim Training Spaß machen. Dabei helfen gepolsterte Armauflagen Verspannungen zu vermeiden.

Handelt es sich um ein Profi Indoor Bike, bei dem das Gerät sehr leise genutzt werden kann, wird es keine Familienmitglieder stören. Ja auch Spinning kann leise ablaufen. Spinning Bikes sind im Vergleich zu anderen Heimtrainern leise im Betrieb. Ein Riemenantrieb sorgt dafür, dass sich die Indoor Bikes in der Lautstärke moderat verhalten. In einem Test wird versucht einen guten Kandidaten zu finden und eine Empfehlung auszusprechen. Es wird untersucht, ob die Bikes auch stabil gebaut sind oder ob das Profi Indoor Cycle einen Freilauf hat. Wie bei einem normalen Fahrrad sind auch Indoor Cycles oft teure Anschaffungen. Vor dem Kauf eines Spinning Bikes sollte daher sicher gestellt werden, dass das Bike eine gute Investition ist. In den eigenen vier Wänden sollte das Spinning bike eine gute Figur im Zimmer machen. Viele Bikes gehören eher versteckt, doch es gibt auch optisch ansprechende Geräte, unter anderem von SportsTech. Einen Test sollte man sich daher unbedingt anschauen, denn ein Heimtrainer Test hilft bei der richtigen Auswahl.

Bei Spinning Bikes gibt es oft gravierende Unterschiede in der Verarbeitung. Auch über den optischen Geschmack lässt sich streiten aber in erster Linie sollen ja Herz und Kreislauf gestärkt werden. Ein Trainingscomputer zeigt den persönlichen Trainingsverlauf an und ist meistens im Lieferumfang enthalten. Viele Geräte lassen sich via Bluetooth mit dem Smartphone verbinden und erlauben mit speziellen Apps eine sehr gute Kontrolle der Trainingsleistung. Über einen Drehknopf lässt sich der Widerstand meist sehr einfach regulieren. Viele freuen sich über ein Training zuhause und sind auf der Suche nach einem idealen Spinning Bike oder Ergometer. Beim Indoor Cycling ist es wichtig, dass das Sportgerät sehr stabil steht. Manchmal sind Spinning Bikes in dieser Hinsicht nicht gut gebaut.

Ein Spinning Bike eignet sich auch für jüngere Menschen. Wird ein Spinning Bike auch von Kindern benutzt muss es vorher auf das Kind eingestellt werden. Der Sitz muss verstellt werden und der Widerstand wird etwas reduziert und sollte nicht sehr groß sein. Die Sitzposition sollte eher aufrecht sein, der Sitz sollte dafür vertikal verstellbar sein. Immer wieder werden hierbei Fehler gemacht und diese haben eine negative Auswirkung auf das Trainingsverhalten. Beim Training können die Kinder auch ein Video schauen oder Musik hören, aber weniger Ablenkung ist besser für den Trainingserfolg.

Die Trittfrequenz kann gleichmäßig gehalten werden, aber auch variiert werden. Ein Fahrradtrainer erlaubt eine gelenkschonende Bewegung bei moderater Geräuschentwicklung. Ideal für Menschen, deren Gelenke nicht mehr so belastbar sind. Der Widerstand kann entweder über eine mechanische Vorrichtung oder mithilfe einer Wirbelstrombremse eingestellt werden. Auch Filzbremsen kommen immer noch zum Einsatz, sollten aber mit Wartungsöl gepflegt werden. Ob man nun eine Pulsuhr oder die eingebauten Handpulssensoren nutzt, ist jedem selbst überlassen. Die integrierten Pulsmesser leisten aber meist gute Dienste. Für Radsportler ist die Pulsmessung aber sehr wichtig und eine kontrollierte Herzfrequenz gibt Auskunft über die eigene Belastbarkeit und hilft abzunehmen. Die meisten Geräte verfügen über eine einstellbare Höhe des Sattels. Das ermöglicht die bestmögliche Anpassung and die eigene Körpergröße. Wenn das Gerät montiert wird, sollte auch die eingestellte Riemenspannung überprüft werden, sonst kann es zu erhöhtem Verschleiß führen.

Komplett wartungsfrei sind die meisten Spinning Bikes selbst mit verbauten Magnetbremsen und fehlendem Kettenantrieb nicht und sollten ab und zu mal mit einem feuchten Lappen gereinigt werden, vor allem nach intensiven Trainingseinheiten. So wird Korrosion vermieden und die Lebensdauer erhöht. Im Fachhandel finden sich auch passende Fahrradschuhe für ambitionierte Fahrer, die sich am Radtraining erfreuen und effizient trainieren möchten. Ein Trinkflaschenhalter ist ebenfalls einer Kaufempfehlung wert und kann weiterhelfen Unterbrechungen zu reduzieren. Eine Wattanzeige kann ebenfalls sinnvoll sein und ene Notbremse hilft kritische Situationen kontrolliert zu meistern. Die einfache Funktionsweise der Spinning Bikes, die Unabhängigkeit vom Fitnesscenter und die guten Trainingsresultate lassen die Beliebtheit dieser Sportgeräte stetig wachsen.

Was Sie beim Kauf beachten sollten

Nachdem Sie nun wissen, welche Bestandteile ein Spinning Bike hat, erklären wir Ihnen noch einige Aspekte, die Sie beim Kauf beachten sollten. Vorweg: Nehmen Sie sich für Ihre Kaufentscheidung ruhig Zeit. Überlegen Sie sich, welche Trainingsziele Sie erreichen möchten und wie hoch Ihr Budget ist und entscheiden Sie erst dann, welche Räder für Sie in Frage kommen.

Stabile Verarbeitung: Dies ist wohl der wichtigste Punkt. Jede noch so tolle zusätzliche Technik nützt Ihnen nichts, wenn Sie sich auf das Sportgerät nicht verlassen können. Achten Sie darauf, dass alle Teile stabil verarbeitet wurden und auch hohen Belastungen standhalten können. Besonderen Wert sollte Sie auf die Zuverlässigkeit von Sattel und Pedalen legen. Hier lauert das größte Verletzungspotenzial und ein Schnäppchen kann sich so schnell rächen.

Begrenzungen hinsichtlich Größe und Gewicht: Einige Fahrräder stoßen an ihre Grenze, wenn der Sportler mehr als 120 Kilogramm wiegt oder größer als zwei Meter ist. Achten Sie vor dem Kauf auf solche Einschränkungen und gleichen Sie diese mit Ihren Bedürfnissen ab.

Trainingscomputer

Ein Trainingscomputer liefert die wichtigsten Trainingsdaten

Ausstattung des Computers: die allermeisten Spinning Bikes verfügen über integrierte Trainingscomputer. Wenn Sie sich vor dem Kauf überlegen, welche Ansprüche Sie haben, dann können Sie das passende Gerät auswählen. Denken Sie darüber nach, ob Sie wirklich alle Angebote auch nutzen werden. Gut ausgestattete Bikes kosten in dieser Hinsicht häufig wesentlich mehr. Eine solche Geldausgabe ist nicht nur unnötig, sondern auch ärgerlich, wenn Sie das ganze Potenzial nicht ausnutzen.

Gewicht der Schwungscheibe: Wie Sie gesehen haben, ersetzt die Schwungscheibe das Rad des gewöhnlichen Fahrrads. Wenn Sie planen Ihr Training abwechslungsreich zu gestalten und beispielsweise auch mal stehend radeln wollen, dann empfiehlt sich ein schwereres Rad. Dies hält den Belastungen besser stand und bietet so mehr Möglichkeiten.

Alle anderen Punkte betreffen eher Ihren persönlichen Geschmack. Material, Farbe oder Hersteller können Sie so wählen, wie sie am besten zu Ihren Vorlieben und Trainingszielen passen. Die Hersteller bieten online eine Fülle von Infos zu Ihren Produkten, so dass Sie sich in Ruhe informieren können, bevor sie die Shops stürmen.

Gibt es bekannte Hersteller von Spinning Bikes?

Damit Sie Ihre Recherche nicht völlig ahnungslos beginnen müssen, stellen wir Ihnen nun einige der bekanntesten Hersteller vor. Diese Liste ist nicht abschließend und sagt natürlich auch nichts über die Qualität der Spinning Bikes aus. Die Auswahl des Rades sollten Sie in jedem Fall Ihren Zielen anpassen und die oben beschriebenen Punkte vor dem Kauf beachten.

AsViva

AsVIVA gehört zu den renommierten Marken

AsVIVA gehört zu den renommierten Marken

AsViva stellt seit Jahren ein umfassendes Angebot für Sportler zur Verfügung. Neben Heimtrainern erhält man hier auch sämtlichen Bedarf für verschiedenste Sportarten. Die Preise bewegen sich für Spinning Bikes im mittleren Bereich und man erhält dafür Räder von einem erfahrenen Produzenten. Tipp: Ab und zu können Käufer von Rabattaktionen bei Herstellern profitieren. Achten Sie auf solche Aktionen, wenn der Hersteller für Sie in Frage kommt.

Christopeit

Das, von einem ehemaligen Bundesligatorwart gegründete, Unternehmen hat sich auf Sportgeräte für den häuslichen Bedarf spezialisiert. Man erhält verschiedenste Geräte in unterschiedlichsten Ausführungen. Dabei liegt der Fokus vor allem auf dem praktischen Nutzen, den der Käufer hat. So sind etwa besonders leichte Fitnessgeräte, die man problemlos transportieren kann, keine Seltenheit.

Xtreme

Spinning Bikes von Xtreme mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis

Spinning Bikes von Xtreme mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis

Dieser Hersteller ist bekannt für ein breites Sortiment an Bikes für den Indoorbereich und beliefert neben Privatpersonen auch Fitnessstudios.
Man erhält verschiedenste Ausführungen, die unterschiedliche Bedürfnisse von Sportlern unterstützen. Aus diesem Grund eignet sich das Angebot vor allem für solche Athleten, die bereits Erfahrung haben oder sich vor dem Kauf genau überlegt haben, welche Anforderungen sie an das Sportgerät stellen.

Tipps, die Sie beachten sollten

Auf Ihren Kauf sind Sie nun gut vorbereiten. Damit Sie noch einmal einen Überblick über die wichtigsten Punkte erhalten, hier unsere abschließenden Tipps:

Achten Sie auf eine gute Körperhaltung. Griffpositionen und Sitzpositionen sollten an Ihre Größe angepasst sein.

Überlegen Sie vor dem Kauf, was Sie mit dem Spinning Bike erreichen wollen und stellen Sie eine Liste auf, welche Eigenschaften das Rad haben muss. Entscheiden Sie sich erst dann für einen Kauf. So vermeiden Sie einen Fehleinkauf und haben lange Freude an Ihrem Bike.

Trainieren Sie regelmäßig und passen Sie die Belastung an Ihre Bedürfnisse an. Es ist keine Schande sich langsam zu steigern, denn was zählt ist der langfristige Erfolg.

Achten Sie auf eine gute Verarbeitung des Bikes. Verletzungen sind unnötig und durch eine kluge Kaufentscheidung zu vermeiden.

Vergleichen Sie die Preise. Ab und zu kann man sparen, wenn man Rabattaktionen in Anspruch nimmt oder darauf wartet, dass zu einem Sportgerät der Nachfolger erscheint. Dann werden die älteren Geräte günstiger angeboten.

Das ist unser Fazit

Ein Spinning Bike ist eine hervorragende Möglichkeit, um Gewicht zu verlieren oder die Ausdauerleistung zu verbessern. Mit einem Gerät, das Sie zu Hause nutzen können, sind Sie zudem unabhängig vom Wetter und können trainieren, wann Sie wollen auch wenn das Mountainbike gerade nicht zum Einsatz kommen kann. Anders als in Fitnessstudios müssen Sie sich nicht an feste Trainingszeiten halten und können das Training absolvieren und es dabei ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen abwechslungsreicher gestalten.
Auch wenn das Angebot an Fitnessgeräten zunächst unübersichtlich erscheint, kann man das passende finden, wenn man sich etwas Zeit nimmt und reflektiert, was es für einen leisten soll.
Wenn Sie dann noch motiviert und diszipliniert trainieren, werden sich die ersten Erfolge schnell einstellen. Wir wünschen Ihnen mit Ihrem neuen Spinning Bike viel Spaß!